Beschaffungsprobleme 6


Um mit dem Dampfen anzufangen, bedarf es noch des Nehmens einer weiteren Hürde: Dem Beschaffungsproblem. Denn es gibt noch nicht sehr viele Läden vor Ort, wo man etwas einkaufen kann. (Obwohl, immerhin, es werden mehr.) Bestellen muß man also fast immer. Andererseits, dies sind die Zeiten des Internets, da haben das schon recht viele Menschen öfters gemacht. Ein Paypal-Account empfiehlt sich.

Einkauf vor Ort

Zunächst der Einkauf vor Ort, vielleicht hat man ja Glück und es gibt einen gescheiten Offline-Shop in Reichweite: Im den Händler-Bereichen der Foren (DTERF) kann man die Erfahrungen anderer User nachlesen; natürlich auch was die Internet-Shops betrifft.

Auch viele Zigarettenläden und mancher Billig-Elektro-Laden hat Dampfgeräte, ebenso gibt es sie auf manchen Flohmärkten. Davon ist in den allermeisten Fällen abzuraten, weil es sich nicht nur um Nachbauten zweifelhafter Qualität (und oft unzweifelhaft hohen Preises) handelt, sondern auch die Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen ist da oft etwas schwierig. Supermarkt-Sonderangebote in Kippenform sollte man nicht mal als Notfallösung in Betracht ziehen.

Es soll auch in einigen Läden nahe der östlichen Grenze Deutschlands Dampfer zu kaufen geben, Super-Minis. Viel weiß man nicht drüber, aber ich würde doch eher abraten. Noch klingt das wenige, was man weiß, arg nach billigsten Super-Minis. Wenigstens sind die Dinger auch entsprechend billig, aber ob sie auch preiswert sind, wage ich zu bezweifeln.

Die meisten Menschen werden via Internet bestellen müssen. Dabei gilt immer: Geräte und Preise vergleichen. Ich zähle zwar jetzt zunächst die Probleme auf, damit ihr möglichst nicht drüber stolpert. Es gibt aber hinreichend völlig legitime, gute Shops, in denen man absolut problemlos bestellen kann, und die erstklassigen Service liefern.

Dummenfänger

Es gibt zunächst die eine oder andere Seite, die Geräte, die meiner Meinung nach ohnehin nur marginal brauchbar sind (eben Super-Minis, die dafür aussehen „wie eine Zigarette“), zu äußerst gesalzenen Preisen verkaufen. So kann man völlig problemlos 90 Euro für ein Set ausgeben, und für ein zumindest äußerst ähnliches Set (so genau wird nicht gesagt, was da verkauft wird) 60 Euro. Oder für ein etwas kleineres Set plus einen Extra-Akku 43 Euro. Fünf Depots kann man für 3,90€ kaufen, oder 3,25€, oder 3,19€. (Und so lange reichen die nicht.) Solche Seiten also schonmal gleich wieder zumachen, wenn man drauf stößt.
(Stand der Preise 27.2.2010 – viel geändert hat sich an dem Problem bis 2013 nichts, außer daß die Preise etwas niedriger wurden.)

Übrigens, noch wesentlich schlimmer sind jene Seiten, wo einem eine kostenlose Probezigarette versprochen wird. Denn manchmal erhält man die zwar sogar – in jedem Fall hat man nach Meinung der Seitenbetreiber (jedoch keineswegs nach Meinung des Gesetzgebers) einen Vertrag über eine langfristige Lieferung von Depots abgeschlossen, die gelinde gesagt nicht eben preiswert sind. Ab zur Verbraucherzentrale, wer darauf reingefallen ist.

Typenbezeichungs-Verwirrung

Dann hat man unter Umständen Probleme, das zu finden, was man sucht. Bei fast allen Standard-Geräten gibt es erstens Klone, also nicht ganz baugleiche Nachbauten, und zweitens gibt es leider recht viele Händler, die entweder die Originale oder Klone unter eigenen Phantasienamen anbieten. Es kommt sogar vor, daß diese Namen den Eindruck zu erwecken versuchen, es handle sich um Originale, während es keine sind. Etwa eine „Joy 510″, die keine „Joye 510″ ist, wie man beim Auspacken feststellen kann. Joye hat den großen Fehler gemacht, sich „eGo“ nicht als Namen schützen zu lassen – also wird so ziemlich alles was halbwegs die gleiche Größe hat als „eGo“ verkauft. Ich empfehle aber nicht nur, von den Klonen zur Zeit die Finger zu lassen. Man sollte sich auch gut überlegen, ob man wirklich einem Händler Geld geben will, der auch auf Nachfragen nicht so genau sagt, was er verkauft, oder gar offensichtlich versucht, einen falschen Eindruck zu erwecken. (Nachfragen kann man schon in Betracht ziehen – schließlich gibt es auch durchaus vertretbare Gründe für einen eigenen Namen und das eigene Logo auf einem Dampfgerät. Obwohl ja eigentlich in Beschreibungen von Internet-Shops genug Platz sein sollte ….)

Achtet auf die Namen der Hersteller, da sind ausdrückliche Falschangaben äußerst selten.

Ganz dreist: Falschbezeichnungen

Auch das gibt es: Verkauft wird ausdrücklich und unmißverständlich eine Joyetech *irgendwas*, geliefert wird ebenso unmißverständlich eine nicht-Joye. Das ist auch EU-weit ausdrücklich nicht erlaubt, in Deutschland sowieso nicht. Wenn es passiert, an die lokale Verbraucherzentrale wenden für Vorfälle in Deutschland, die europäischen  in Kiel und Kehl für EU-weite Probleme. Damit es nicht passiert, am besten vorher im Händlerbereich der Foren die anvisierten Händler überprüfen.

Garantie / Gewährleistung

Und noch auf eines muß man achten: Gewährleistung und Garantie.

Wobei man zunächst beides auseinanderhalten muß: Die gesetzliche Gewährleistung muß ein Händler jedem Privatkunden einräumen (EU-weit, übrigens), eine Garantie hingegen ist eine freiwillige Zusatzleistung. Hier etwa gibt es mehr Infos dazu, hier der Wikipedia-Artikel. Die Gewährleistung kann man auch nicht per AGB einschränken, egal wie gerne das viele versuchen oder auf die AGB von anderen Händlern verweisen, „die das ja auch machen“.

Allerdings, das muß man auch wissen, Dampfgeräte sind, wie etwa Glühbirnen oder wiederaufladbare Akkus, Geräte, die per se nicht ewig halten werden, und bei denen man wirklich nicht erwarten sollte, daß sie bei Dauergebrauch zwei Jahre halten. Die gesetzliche Gewährleistung stellt „nur“ sicher, daß etwas bei Übergabe mängelfrei und für den üblichen Gebrauch geeignet war. Die Lebensdauer eines Verdampfers sollte grob geschätzt mindestens zwischen vier und acht Wochen, die eines kleinen Akkus bei zwei bis drei Monaten, eines großen bei drei bis sechs Monaten liegen. (Li-Io-Akkus haben nur etwa 300 Ladezyklen, und die Ladefähigkeit nimmt auch im Laufe dieser 300 Ladezyklen ab. Entsprechend länger halten dickere Akkus wie die eGo.) Länger ist zwar auch nicht ungewöhnlich, aber rechnen sollte man lieber nicht damit. Jedenfalls deckt die Gewährleistung entsprechend nicht ab, daß die Sachen zwei Jahre tadellos funktionieren. Die pauschalen Einschränkungen mancher Händler auf meist einige Wochen ist aber genausowenig zulässig.

Man kann – auch nicht per AGB – die gesetzliche Gewährleistung einschränken, auch nicht durch billigere Preise oder individuelle Verträge. Allerdings regelt die gesetzliche Gewährleistung „nur“, daß etwas bei Übergabe in Ordnung war und für den geplanten Zweck brauchbar. Ein Li-Io-Akku der sich nur 10x aufladen läßt war das mit Sicherheit nicht, ein Verdampfer, der 16 Stunden Dauerfeuer am Tag bekam und nach 4 Wochen die Wendel streckt, war es.

Das macht es verständlich, warum manche Händler versuchen, die Gewährleistung einzuschränken, wobei es auch dabei einen Unterschied macht, ob jemand 6 Monate anbietet (und entsprechende Preise verlangt), oder 6 Wochen, oder eine Woche oder 24 Stunden nach Erhalt (hoffentlich entsprechend preiswert), oder, wie es ein englischer Versender bei seinen TAWA-Teilen lange versuchte, nicht einmal die Funktion bei Erhalt garantieren möchte. (TAWA = Throw AWAy = Wegwerf, Einweg)

Bedenken sollte man auch, gerade wenn man billige TAWA-Preise in Anspruch nimmt, daß man eventuell das formale Recht hat, nach Wochen etwas umzutauschen, auch wenn der Shop etwas anderes sagt – ziehen das allerdings zu viele Leute durch, gibt es irgendwann nur noch teure Geräte „mit Garantie“. Und da die meisten Leute sich nicht die Mühe machen wollen, nach Wochen etwa einen defekten Verdampfer umzutauschen, wären dann relativ viele Leute zu Recht sehr sauer.

Die entsprechende EU-Richtlinie findet sich hier – und diese gilt auch in Deutschland, denn die einzelne Länder dürfen zwar den Verbrauchern mehr Rechte einräumen als diese Richtlinie, jedoch nicht weniger.
Insbesondere interessant wenn ein Händler unter Verweis auf seine Garantie meint, keine Gewährleistung leisten zu müssen, ist §21: “ … Um sicherzustellen, daß der Verbraucher nicht irregeführt wird, sollten die Garantien bestimmte Informationen enthalten, unter anderem eine Erklärung, daß die Garantie nicht die gesetzlichen Rechte des Verbrauchers berührt.“ (Richtlinie auf Französisch und Englisch – für den Fall des Falles.)

Auslandsbestellungen

Für etliche Leute ist es kein großes Problem, im Ausland zu bestellen. Nicht nur sind einige Sachen in Deutschland gar nicht zu bekommen, das kann sich auch finanziell durchaus lohnen. In den Niederlanden z.B. gibt es einige preislich sehr interessante Shops, und nicht nur da. Und Bestellungen in China können sich durchaus auch rechnen, und können überraschend schnell und unkompliziert sein.

  • Bei Auslandsbestellungen muß man zunächst beachten, daß die Portokosten beachtlich sein können; diese sollte man entsprechend einrechnen, sonst kann sich der Preisvorteil schnell in Luft auflösen.
  • Dann sind die Postlaufzeiten naturgemäß auch länger, nicht unter einem Tag zusätzlich (NL), und das kann durchaus einiges mehr sein. Aus China nicht unter einer Woche, bei dem einen oder anderen dafür bekannten Händler auch gerne mehrere Wochen.
  • Das Durchsetzen von Gewährleistungsansprüchen ist naturgemäß nicht ganz einfach. Man mag sie im Prinzip ja haben, aber je nachdem, wie sich ein Händler anstellt, ist es schon in D nicht ganz trivial, die durchzusetzen. Die europäischen Verbraucherzentralen können im Zweifelsfalle dabei helfen, in Kiel und Kehl.
  • Der Gefahrenübergang beim Versand, also das Versandrisiko, ist nicht EU-einheitlich geregelt. Versicherter oder zumindest registrierter Versand (Einschreiben) ist nicht eben preiswerter, wenn auch unversicherter angeboten wird, aber dennoch daher empfehlenswert, vor allem bei größeren Bestellungen.

EU-Ausland und Zoll

Bei Bestellungen aus dem EU-Ausland wird ab einem Bestellwert von 22 Euro Zoll fällig. (Da es dort einen Liquid-Laden gibt: Teneriffa ist, was den Zoll betrifft, steuerrechtlich EU-Ausland, es kann also die Einfuhrumsatzsteuer fällig werden!) Um genau zu sein: Bis 22 Euro ist die Einfuhr Zoll- und Einfuhrumsatzsteuer-frei. Zwischen 22 und 150 Euro wird nur die Einfuhrumsatzsteuer von 19% fällig. Ab 150 Euro kommt auch noch Zoll dazu, der unterschiedlich ausfallen kann. (Die Grenzen gelten allerdings nicht für einige bestimmte Waren wie Alkoholika und Tabakwaren.) Ganz genau sagt es www.zoll.de; auch Mails werden dort meiner Erfahrung nach üblicherweise zeitnah, kompetent und freundlich beantwortet.
Zwar gehen auch Sendungen mit größerem Wert öfters mal zollfrei durch. Im Prinzip muß man diese dann allerdings dem Zoll selbstständig nachmelden und zahlen. Nur um das mal erwähnt zu haben.

Einen ausführlicheren Artikel zur Zollproblematik findet ihr hier.

Ebenfalls zu beachten

Nikotinhaltiges Liquid ist ein weiteres Problem; so genau weiß der Zoll zwar nicht, warum er es aus dem Verkehr ziehen soll, aber er muß es aus dem Verkehr ziehen. (Zollbeamte lieben es, wenn sie Sachen nicht reinlassen dürfen, die es problemlos in Deutschland zu kaufen gibt; aber eine Wahl haben sie nicht.) Wird eine Sendung mit Liquid geöffnet, hat man die Wahl, sie zurückgehen zu lassen – und zwar die ganze Sendung, nicht nur das Liquid – oder vernichten zu lassen. Chinesische Händler kennen das Spiel und schicken entweder das Liquid nochmal los, in der Hoffnung, der Zoll werde diesmal nicht öffnen, oder sie bieten an, für diese Summe Geräte zu schicken.
Wer also Liquid im EU-Ausland bestellen will, sollte immer das Liquid von allem anderen trennen, und im Zweifelsfalle zwei Bestellungen statt einer machen. Manche chinesischen Händler tauschen auch auf Wunsch die gefüllten Depots von Sets gegen leere oder nikotinfrei gefüllte aus.
Hardware, also Geräte, ist meistens problemlos. Es sei denn, man gerät an einen Zöllner, der gerade … nun ja darüber will ich nicht spekulieren. Die Foren, hier besonders das erf, bieten Hilfestellung.

Chinesisches Neujahrsfest: Dieses sollte man dann im Auge haben, wenn man zwischen Mitte/Ende Januar und Ende Februar/Anfang März (je nach genauem Termin des CNY) bestellen möchte. Denn alle Hardware für das Dampfen und sehr viel Liquid kommt aus China, und während des CNY ist China mehr oder weniger geschlossen. Schon etwas früher kommt es meistens schon zu den ersten Probleme, weil die eine Hälfte Chinas die andere besuchen fährt.
Entsprechend kommt es während und kurz nach dem CNY auch häufig zu Lieferschwierigkeiten, und es dauert oft etwas, ehe die Regale auch bei den europäischen Händlern wieder voll sind. Chinesische Shops versenden in dieser Zeit gar nicht, haben dafür aber oft Rabattangebote.

Weihnachtspost: Wer im Dezember in Europa bestellt, sollte lieber nicht mit einer allzu schnellen Auslieferung rechnen, das weiß eigentlich jeder. Wer in China bestellt, muß allerdings noch wesentlich weiter im Voraus planen: Dort ist die Post ab Oktober im Dauerstress, mit entsprechenden Laufzeitverlängerungen.

Ich denke mal, das ist erstmal lang genug. Ich verweise nochmal auf die Händlerbereiche der Foren.

Chinapost-Tracking: Die chinesische Post bietet ein Tracking der Sendungen an, welches einem meistens eine recht gute Idee gibt, wo die Sendung gerade ist. Meistens … Die Einträge sind der Reihe nach:

  • posting
  • arrival at transit office of exchange
  • departure from outward office of exchange
  • arrival at inward office of exchange
  • departure from inward office of exchange

Beim Zoll liegt es nur wenn da steht

  • held by Customs

oder wenn es nach departure from inward office of exchange tagelang nicht auftaucht, dann kann es sein, daß es beim Zoll liegt. Kann aber auch sein, daß die Post nur mal wieder den Abholzettel vergessen hat einzuwerfen. Normalerweise hat man es nach departure from inward office of exchange in 2-3 Werktagen.

Ansonsten ist die letzte Eintragung

  • final delivery

aber das weiß man dann schon.

Es kommt übrigens öfters vor, daß der eine oder andere Punkt auf dieser Liste in einem individuellen Tracking nicht auftaucht. Das ist normal und kein Grund zur Sorge.


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6 thoughts on “Beschaffungsprobleme

  • PotatoHead

    Der Gefahrenübergang beim Versand, also das Versandrisiko, ist nicht EU-einheitlich geregelt. Selbst wenn dann beim Versand nach Deutschland deutsches Recht gilt (das versuche ich grade bestätigt zu bekommen; da hatte sich etwas geändert)

    Und hat sich etwas geändert? Hast du etwas heraus gefunden?

    • Alex Beitragsautor

      Ich habe immer noch widersprüchliche Aussagen dazu, aber höchstwahrscheinlich gilt zur Zeit daß der Händler im Ausland (oder mindestens manchen Ländern) tatsächlich wirksam vereinbaren kann, daß der Gefahrenübergang stattfindet sobald der die Ware ans Transportunternehmen abgibt, also nicht wie in Deutschland, wo der, wenn man von einem Händler kauft, erst beim Empfang stattfindet.

  • Tai Pan

    Es gilt immer das Recht des Versenders. Das hat er in seinen „AGB“ mit Sicherheit festgelegt. Auch eine Bestellung aus Deutschland ändert nicht das Recht.
    Außerhalb der EU gibt es keine Gewährleisung. Da gilt nur die Garantie, die in der Regel sehr kurz ist.
    Das Versandrisiko trägt der Käufer. Gefahrenübergang bei Versand durch den Händler.

    • Alex Beitragsautor

      Zu dieser wunderbar definitiven Antwort auf die Versandrisiko-Frage, die mir zwei europäische Verbraucherzentralen bis jetzt noch nicht geben konnten, hast du doch bestimmt auch eine definitive Quelle, nicht wahr. Eine aktuelle bitte, denn bis Dezember hat definitiv bei Bestellungen aus D der deutsche Gefahrenübergang gegolten, auch wenn das Recht im EU-Ausland selber anders war. Nicht ganz klar ist bis jetzt, wie das im Moment aussieht.
      Höchstwahrscheinlich allerdings stimmt das für die Länder, wo der Händler den Gefahrenübergang an das Versandunternehmen abtreten kann und wo er das per AGB auch tut.
      Allerdings – egal wie es aussieht, das lustige Spiel mit Recht haben und Recht bekommen bleibt, insofern schützt versicherter oder wenigstens trackbarer Versand mindestens vor langen Debatten mit dem Verkäufer.