Der eGo-T 25


Der eGo-T, eine Revolution des Dampfens? Bald …


Alle Artikel zur eGo-T, sowie einige allgemeine Informationen dazu, finden sich jetzt hier.

Die Informationen in diesem Review der ersten T-Generation sind teilweise nicht mehr ganz aktuell, insbesondere das Kokel-Problem ist doch ganz massiv zurückgegangen und tritt kaum noch auf.


Der eGo-T, das ganz neue, taufrische Verdampfer/Depot-System von Joye, entwickelt von Ovale in Italien. Angekündigt als eine Revolution des Dampfens, hat es durchaus das Potential, für die Verdampfer das zu werden, was der eGo-Akku für die Akkus war. Dummerweise erst, wenn er die Kinderkrankheiten hinter sich hat – im Moment fürchte ich, ist er noch was für umtauschwillige Menschen.

Nachtrag: Die neuen Verdampfer der T-Familie, der Typ B und der 510-T, werden hier besprochen: eGo-T und 510-T – Die Evolution geht weiter

Lieferung

Das Tank-Set

Das eGo-T-Set von Ovale

Ausgeliefert wird der eGo-T seit dem Ende der zweiten Dezemberwoche 2010, und zwar noch nur in einem kompletten Set für einen empfohlenen Verkaufspreis von 99 Euro. (Nachtrag: Die Preise sind seitdem natürlich merklich gesunken.) Normalerweise lasse ich ja tunlichst die Finger von Geräten der allerersten Generation, aber als Schatten endlich mal etwas im Laden hatte, was ich auch haben wollte, konnte ich nicht länger widerstehen. Gesagt, bestellt, geliefert; letzteres schaffte die Post auch in der Vorweihnachtszeit binnen zwei Tagen.

Das T-Set sieht einem Standard-eGo-Set recht ähnlich: Geliefert wird in der berühmten schwarz-silbernen Schubladenschachtel, allerdings mit Ovale-Logo und einer Ovale-Hülle drumherum. In der Box befinden sich das übliche Ladegerät mit Steckerlader, zwei eGos bei denen zunächst nur das aufgesteckte blaue „Depot“ (der „Tank“) auffällt sowie 5 leere, eingeschweißte Tanks.
Die Nagelart-Tattoos sind übrigens von mir – damit ich die auseinanderhalten kann.

Akkus

Die eGo-T

Auch die Akkus sind jedoch nicht ganz so Standard wie sie aussehen, denn sie haben eine Ein- und Ausschalt-Funktion bekommen. Man drückt einfach 5x schnell den Knopf und schon ist der Akku ganz ausgeschaltet, und an geht er erst wieder, wenn man nochmals 5x schnell hintereinander drückt. Das ist recht praktisch, denn so kann man den eGo-T einfach in die Hosentasche stecken und muß nicht mehr mit stark erwärmten Hautpartien rechnen, weil aus Versehen der Knopf gedrückt wurde.
Allerdings hat es bereits einige Akkus gegeben, die sich erst gar nicht anschalten ließen. Ein Fall für den Umtausch, da Wiederbelebungsversuche nur sehr kurz, wenn überhaupt, halfen. Wenn das mal zuverlässig und bei allen funktioniert, ist es extrem praktisch. Die eGo-Ts funktionieren jedoch auch auf den ganz normalen eGo-Akkus, ebenso wie die eGo-T-Akkus mit jedem eGo-kompatiblen Verdampfer funktionieren.

Der Tank

Der Tank der eGo-T

Kommen wir zu der Sache, die einen zu Anfang 99 Euro für ein Set ausgeben ließ: Dem Tank mit passendem Verdampfer. Diese haben zunächst einmal das exakte Format eines meGo-A-Verdampfers, also dem konischen eGo-Großverdampfer. Auffällig ist jedoch, daß der Tank durchsichtig ist, meist wird er in blau-transparentem Plastik ausgeliefert. (Andere Tank-Farben sind erhältlich.) Das ist deswegen wichtig, weil man so sehen kann, wieviel Liquid noch im Tank ist. Denn der eGo-T ist ein wattefreies System. Jawohl. Endlich, das Prinzip Tintenpatrone ist endlich, endlich, endlich angekommen auf dem Akku.

Der eGo-T-Verdampfer

Der eGo-T-Verdampfer

Und zwar hat die eGo-T auf dem Verdampfer oben drüber eine Metallplatte mit einem hervorstehenden Röhrchen, durch das Fasern laufen. Dieses Röhrchen reicht in den Tank hinein, von wo es das Liquid an den Verdampfer leitet. Da mehr einfach nicht durch das Röhrchen passt, und dieses wiederum recht dicht im Tank sitzt, kann auch nur eine begrenzte Menge Liquid an den Verdampfer kommen, es sifft also nichts.
Nun ja, fast nichts – ich hatte tatsächlich das seltene Glück, einen leicht siffenden Verdampfer zu haben. Wobei man das wirklich nur gesehen hat beim Akkuwechsel, jedoch hat es nicht, wie bei anderen Verdampfern, auch übel geschmeckt. Das ist allerdings wohl sehr selten.
„Brave“ eGo-Ts sind so siffsicher, daß ich mich damit sogar auf Automatik-Akkus traue. Diese mögen bekanntlich gar kein Liquid auf dem Zugloch. Es zieht sich übrigens auch äußerst angenehm daran – das erste Mal, daß ich mich nicht mehr frage, was mich geritten hat, einen manuellen Akku gegen einen Auto einzutauschen.

Es gibt nur, und das ist leider bei den jetzt ausgelieferte noch recht häufig, ein anderes Problem: Nämlich daß zu wenig Liquid an den Verdampfer gelangt. Und dann schmeckt der T halt koklig, was wenig erfreulich ist, wobei der Geschmack, den der T dann entwickelt, bis dato ununtertroffen grausam ist. Das läßt sich manchmal beheben indem man den einmal wirklich gut mit Liquid, möglichst dünnflüssigem, füttert; Tank füllen, aufrecht stehend lagern, am besten über Nacht. (Einlegen in PG sollte auch gehen, konnte es noch nicht ausprobieren.) Funktioniert aber auch nicht immer.

Nachtrag: Ich – und nicht nur ich – habe festgstellt, daß selbst anfänglich gut laufende T-Verdampfer irgendwann dieses leckeren Geschmack von Schweißfüßen mit einem Hauch von Maggi und Autoabgasen entwickeln können. Wenn das passiert, sofort aufhören zu dampfen, es wird sonst nur schlimmer, Liquid überprüfen und dem Verdampfer Zeit geben, sich wieder vollzusaugen. Wenn das nicht reicht, einen Tropfen Wasser in den Tank geben. Ich verdünne mittlerweile alle Liquids für die T mit Wasser gleich von vornherein.

Wenn der Geschmack sich mal festgesetzt haben sollte, läßt er sich immerhin auswaschen: Duschen, auspusten, baden, nochmal auspusten, gut mit Liquid anfüttern.
Ideal ist das aber nicht gerade. Man kann nur hoffen, daß sich das noch einspielt.

Das Nachlaufproblem führt auch zu gewissen Problemen mit der Winterfestigkeit: Wenn das Liquid kalt wird, fließt es naturgemäß etwas schlechter nach. Was dann relativ schnell zu dem Hauch von Kokel führt, den man mit Sicherheit nicht mag. Dann muß man ihn erstmal wieder warm irgendwo unterbringen, ehe das weg ist. (Innentasche o.ä.)

Nachtrag 2: Aus diversen Diskussionen und eigener Erfahrung einige Tips, wie man den Nachfluss verbessern kann:

  • Liquid mit Wasser verdünnen. Ca. 10% sind ein guter Start. Verdünnt natürlich auch etwas den Geschmack.
  • Tanks weder ganz voll machen, noch ganz leer dampfen.
  • Tanks beim leisesten Anzeichen von Trockenheit kurz rausziehen, nur einen halben Zentimeter etwa, und wieder reindrücken; vermeidet Unterdruck im Tank.
  • Man kann auch mit einer dünnen Nadel und sehr viel Fingerspitzengefühl durch den Nippel stechen und damit den Weg für Liquid wieder freimachen. Wenn man das von oben macht, kann man allerdings die Faser im Nippel zu weit nach unten drücken, macht man es von unten, kann man bei zuviel Druck die Wendel beschädigen.
    Ich mache das mit meinen Ts immer, es ist allerdings eine fricklige Angelegenheit.
  • Wenn nichts mehr geht, oder man experimentierfreudig ist, kann man seinen T auch umbauen.
Der Boden des Tanks

Der Boden des Tanks

Nachfüllen soll man die Tanks, indem man den Deckel vom Boden abmacht (geht recht einfach), Liquid einfüllt, wieder zumacht. Das führt jedoch häufig dazu, daß die Tanks undicht werden. Man kann man die Tanks jedoch auch ohne den Deckel abzumachen nachfüllen: Ideal sind die 3ml-Flaschen von Perfumers Apprentice oder solche mit ähnlich spitzem Tropfer; mit etwas Übung gehen auch die Standard-Tropfer-Flaschen. Diese einfach auf das Loch setzen, drücken, fertig. Beim ersten Versuch Zewa drunterhalten.
Auch mit einer Spritze lassen sie sich natürlich gut befüllen.

Über die Haltbarkeit der Verdampfer (und der Akkus) kann naturgemäß niemand Auskunft geben bis dato, im Prinzip sollte diese nicht unbedingt kürzer sein als von den anderen meGo-Verdampfern auch. Baden und Duschen funktioniert problemlos, und sogar Dry Burns sind möglich, denn man sieht es im Zweifelsfalle an der Seite glühen.

Einige Beiträge in Foren sprechen von einem vielfach erhöhten Verbrauch an Liquid des T, das kann ich so nur sehr teilweise bestätigen: Viele Verdampfer brauchen die ersten 1-3 Füllungen nach Inbetriebnahme (oder einem ordentlichen Bad) recht viel Liquid, und der T auch. Das erscheint dann natürlich erstmal als Mega-Sauferei. Das gibt sich aber nach der zweiten oder dritten Füllung auch wieder, und der Verbrauch ist dann nicht mehr wesentlich höher als bei anderen Verdampfern auch.

Fazit

Fast. Fast isses das. Im Moment allerdings nur fast. Noch kokeln viel zu viele der T-Verdampfer, und auch die Akkus, die sich erst gar nicht anschalten lassen, kommen noch zu häufig vor. Das ist aber bei der allerersten Generation wiederum nichts Neues, daß da noch Kinderkrankheiten sind. (Manche Geräte, wie die Royalsmoker e2, schaffen es ja nichtmal bis zur vierten, selbst grobe Probleme zu beseitigen.) Einem Anfänger würde ich jedoch zur Zeit, egal wie verlockend das Konzept ist, ein T-Set noch nicht empfehlen, ebensowenig jemandem, der auf die Hardware einigermaßen dringend angewiesen ist. (Gerade Anfänger halten Kokelgeschmack ja gerne für den Flash.)

Ich gehe aber auch davon aus, daß sich da bis zur nächsten Gerätegeneration, und das sind hoffentlich schon die wohl Ende Januar/Anfang Februar erhältlichen Einzelteile, die gröbsten Kinderkrankheiten behoben sein werden. Schließlich hatten z.B. auch die ersten eGo-Auto-Akkus ihre Macken, und recht bald waren diese behoben. Wer neugierig und im Notfall umtauschwillig ist, kann sich auch jetzt schon ein Set holen – die kommen alle „mit Garantie“.

Nachtrag März 2011: Es ist wohl besser geworden – aber noch nicht gut. Man kann sich wohl ein T-Set holen als Einsteiger, sollte jedoch 1-2 klassische Verdampfer dazukaufen. (Mit Depots und ggf. Cone, natürlich.) Sicherheitshalber …

Und wenn die Kinderkrankheiten erstmal behoben sind, dann haben wir wirklich endlich ein problemloses, gut funktionierendes Dampfsystem!


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25 thoughts on “Der eGo-T

  • Carsten

    Erwähnenswert ist noch, das momentan so ziemlich alle davon ausgehen, das der Preis in normale Regionen ab ca. mitte Januar sinken wird. Momentan ist es schon sehr teuer wenn man mal mit einem normalen eGo-Set vergleicht, welches für die Hälfte in deutschen Shops zu haben ist. Wer also sparen will sollte auch noch etwas warten. Ansonsten funktioniert das System bei mir sehr gut, kein Siffen, keine Nachflussprobleme, perfekt. Ich gehe davon aus und hoffe, dass es auch zb LR-Varianten geben wird. Der Flash ist mit den normalen 510-er Verdampfern vergleichbar, er könnte mir wie bei LR noch etwas mehr sein, das aber wiederum GEschmackssache :-)

    • Alex Beitragsautor

      Ja, das tut der Preis normalerweise, die ersten eGo-Sets (mit einem Standard-510-Verdampfer) lagen auch bei 80 Euro. Wobei am 3. Februar das chinesische Neujahrsfest ist, was auch für Verzögerungen sorgen dürfte. Letztes Jahr bei der eGo-Einführung waren deswegen wochenlang keine zu bekommen.

      Ich denke auch mal, wenn sich die Technik eingependelt hat – und es haben halt nicht alle Glück im Moment – dürften relativ bald auch andere Verdampfertypen kommen. Bei LRs müßte der Nachfluß aber meiner Meinung nach etwas schneller sein, weil die Teile doch sehr heizen. Aber das weiß Joye auch 😉
      ===
      Edit: Ziehe alles zurück und behaupte das Gegenteil: Der Preis lag damals regulär bei um die 60 Euro, nicht 80.

  • Kelemvor

    Hi Alex, ich habe gerade nochmal nach gesehen, der damalige Einführungspreis der eGo für Vorbesteller war 49.95€ und das bei 2.50€ Versand fürs Set und einiger Zusatzteile, good old days 😉

    Meine persönliche Meinung zu dem Gerät nach 3 Tagen mit einem Testexemplar:

    +Handling und Liquidnutzung ist sehr gut, kein Geklecker und der Tank wird leer gedampft

    +Dampf und Flash genauso gut wie beim eGo Big Typ A

    -sehr trockener Dampf, dampfen bringt einen sowieso schon dazu mehr zu trinken, das wurde beim eGo-T bei mir noch wesentlich extremer.

    -der Geschmack kommt meiner Meinung nach nicht so durch wie bei den normalen Verdampfern. diesen Punkt mag der ein oder andere eventuell nicht teilen, ist für mich auch nicht so gravierend wie das trockene Gefühl im Mundraum.

    – der Preis, der mir nicht wirklich kalkuliert vorkommt, den neuartigen Verdampfer mal außen vor, der Aufpreis gegenüber den normalen eGo Akkus aus der gleichen Fabrik (Joye) ist nicht gerechtfertigt. Die Sonderfunktion mit der Abschaltung ist mit Sicherheit keine 7.50-10€ Aufpreis wert, es ist eh eine programmierte Minifunktion.

    Ziehe ich beim Set nur für die Akkus dieses ab kommt man auf realistische und Kunden fangende 79€.

    Wenn ich träume nochmal 10€ für die Erstbesteller/Betatester, denn was allein bei den paar in den Foren im
    Umlauf befindlichen Geräten in der kürze der Zeit schon an Ausfällen beklagt wird, ist schon enttäuschend.

    Im Laufe der Zeit muss sich auch noch zeigen was die neue Art der Liquid Zuführung auf Dauer taugt. Es ist schon ein verdammt dünnes mit Fasern gefülltes Röhrchen durch das das Liquid transportiert werden muss.

    Wenn die Kinderkrankheiten ausgemerzt sind und der Preis stimmt werde ich mir zumindest die Verdampfer mal wieder gönnen und den eGo-T auch Neudampfern ans Herz legen, allein wegen der leichten Handhabung ohne Watte.

    • Alex Beitragsautor

      Den trocknen Dampf kann ich persönlich nicht nachvollziehen, aber ich trinke eh viel. Und der Geschmack ist ohnehin von Verdampfer zu Verdampfer unterschiedlich; Kaffee z.B. ist genial, für TA bleib ich im Moment noch beim e2, After Eight kommt sehr gut etc

      Was aber wirklich gar nicht geht ist dieser Irrsinns-Preis, ein Verdampfer soll momentan 25 Euro kosten? Da ist jemand kräftig mit dem Klammerbeutel gepudert worden, würde ich sagen. Andererseits, er dürfte fallen … wenn nicht, gibts genug andere Verdampfer. Oder ich werde zum ersten Mal in meinem Leben nach Nachbauten Ausschau halten.

  • Jimmy

    Hi,
    kann mir einer verraten warum mein EGo soviel Liquid dampft habe es vor 1 Std aufgefüllt und nur 2 mal gedampft mit ca. 24 züge gesamt.

    Hatte den Verdampfer 1 Tag vorher mal gewaschen mit heissem Wasser und dann trocknen lassen .

    Ich habe noch folgendes festgestellt ich weiss nicht ob es bei mir so ist denn seit knapp 2 Wochen habe ich immer Kopfschmerzen bin am zweifeln ob das von der E-Cigarette kommt .

    • Alex Beitragsautor

      Die T zieht recht viel Liquid wenn sie trocken ist, also neu oder frisch gewaschen, die macht erstmal wieder das Netz damit voll. Ist also normal, und gibt sich beim 2ten oder 3ten Tank wieder.

      Die Kopfschmerzen können – falls sie überhaupt mit dem Dampfen zusammenhängen – dummerweise sowohl von zu viel Nic kommen als auch zu wenig als auch dem Entzug von anderen Stoffen. Eventuell hilft dieser Artikel weiter: Symptome richtig deuten beim Umstieg auf das Dampfen

  • Jimmy

    Hi Alex hattest Recht mit dem Liquid ist jetzt grad wieder normalverbrauch .

    Zudem Kopfschmerzen, es kann sein das ich zuviel dampfe ( 1 Füllung Pro Tag ) oder auch vom alltäglichen Stress den ich habe das das davon kommen kann.

    Hat den jemand gute Tipps zum reinigen vom EGO-T hab mir gestern neuen verdampfer bestellt da die alten nicht mehr knistern beim dampfen und ganz wenig Dampf rauskam .

  • Sascha

    Mit der Reinigung von den Verdampfern soll ein Ultraschall Bad wunder wirken.Habe die Ego T jetzt 4 Tage.
    Bisher alles ok.
    Falls der erste Verdampfer aufgibt, werde ich den ESS Mod versuchen.
    Auch das mit dem Ultraschall und dann kräftig auspusten.
    Bei FA habe ich mir die Zutaten für selber mischen bestellt.Die Nikotinstärken von 6 oder 8 mg sind mir zu hoch.
    Auch darüber werde ich berichten.

    • Alex Beitragsautor

      Das wäre klasse :)

      Bei den Ultraschallbädern hörte ich einige Male, daß die billigen Teile, die man so als Endverbraucher für seine Brillen oder seinen Schmuck kauft, nicht viel bringen bei Verdampfern. Jedoch bei den Professionellen, die dann allerdings auch ab dreistellig kosten, wurde schon einige Male von guten Erfolgen berichtet. War allerdings auch nichts T-spezifisches, was ich da hörte.

  • Sascha

    Bei den Verdampfern der E Cigarette hat das ultraschallbad wunder gewirkt.
    Die T verdampfer sind aber irgendwie „zu“,das macht es schwerer.
    Alkohol zum T verdampfer einlegen muss ich auch noch kaufen.
    werde berichten.

  • Sascha

    habe den ESS Mod gemacht,und den Verdampfer nach dem auseinander nehmen erst im Ultraschall gebadet und „dryburn“ gemacht.
    Funktioniert wieder super:)
    Das Sieb habe ich 1*1,3mm geschnitten,die länge reicht.Ein Ohmmeter habe ich nicht gebraucht.

    • Alex Beitragsautor

      Also quasi 10 x 1,3mm? Weil 1mm x 1,3mm wäre doch was fisselig zuzuschneiden 😉

      Welches Ultraschall-Bad hattest du dir denn zugelegt, weil wohl keineswegs alle gleich funktionieren?

  • Sascha

    Hallo

    Ja 10*13 mm aber es gaht auch 13*13mm bei manchen 15-15mm.Es scheinen nicht alle Verdampfer gleich zu sein,warum auch immer,man muss es einfach versuchen.
    Das Ultraschall gerät ist von L&S Electronic:
    http://cgi.ebay.de/Ultraschallreinigungsgeraet-34050-L-S-Electronic-/320643915350
    Funzt recht gut.
    Dryburnen ist wichtig,damit die verkrustungen abgegehen.Solange Burnen (nur Sekundenweise) bis man das glühen der Wendel wieder sieht.
    Werde das nächste mal das ganze 1 Nacht in Alkohol einlegen.

  • Heinz

    hallo zusammen
    ich dampfe seit 4 wochen ,reinige meine verdampfer mit cola und habe bisjetzt keinerlei probleme mit den verdampfern gehabt

  • Barbara

    Hallo Alex und Sascha. Ich bin zwar neu, aber durch diese Seite habe ich schon viel gelernt! Danke Alex!!!!!!!!!!! Ich reinige meine 510ner Verdampfer einmal die Woche mit billigem Wodka (Taschenflasche) .Nehme kleines Plastikgefäß (für Kräuter einfrieren) und lasse die Verdampfer über Nacht bedeckt drin liegen. Nächsten Tag grünlich ausspülen u.pusten und mit Tuch vorsichtig innen ein wenig rund am Rand trocknen. Dann habe ich mir ein kleines Fläschchen hingestellt und dort kommen Schaschlik – Holzspieße rein (auch für Depots reinigen) dort auf die Spitze der Holzspieße dann die Verdampfer und sie können ein paar Stunden gemütlich vor sich hin trocknen. Danach kommt die Eindampferei, aber es funktioniert super. Die Verdampfer sind bringen es dann wieder!
    Gruß von Barbara

  • cordula

    hallo,
    ich habe mir eine ego-T gekauft und( nach deinem artikel denke ich, ist es ein nachbau) nach 3 tagen fing das ding an verbrand zu schmecken. da ich anfänger bin, stellt es sich für sehr kostspielig dar, wenn ich bedenke das ich dauernd den verdampfer neu kaufen muss und den aku offensichtlich ja auch. eigendlich habe ich spass am dampfen. ich habe das mit dem verdünnen ausprobiert und es scheint ein wenig zu fuktionieren. nach dem 3 zug schmecks dann wieder etwas seltsam.
    lg cordula

    • Alex Beitragsautor

      Hallo!

      Also alle 3 Tage irgendwas nachkaufen kann es natürlich nicht sein, gar keine Frage. Das wäre selbst für „Einweg“-Teile teuer. Allerdings halten die meisten Nachbauten schon ein bisschen länger als das, wenn auch oft nicht wirklich so lange wie das Original. Den Verdampfer kann man aber normalerweise getrennt nachkaufen, und Akkus halten gemeinhin – es sei denn es ist echte Schrott-Ware – schon ein Weilchen.

      Verbrannter Geschmack heißt meistens nur, daß nicht genug Liquid an die Wendel kommt, das läßt sich zumindest beim Original meist beheben, schlimmstenfalls mit einem neuen Docht, aber nach 3 Tagen sollte der wirklich nicht nötig sein. Die Frage ist nur, geht das bei deinem vermuteten Nachbau auch? Wenn der innen sehr ähnlich aufgebaut ist, kann es schon reichen, den Docht einen halben mm weiter nach unten zu schieben.
      Eventuell hilft auch schon Pumpen, also Tank ein Stücken rausziehen, wieder reindrücken, dann sieht man Luftblasen aufsteigen.

      LG
      Alex