Alle Artikel zur eGo-T, sowie einige allgemeine Informationen dazu, finden sich jetzt hier.


Hallo liebe Dampferfreunde

Hier möchte ich euch über meine Erfahrungen bezüglich des Umbaus der T-Verdampfer mit dem Edelstahlsieb informieren.

Warum überhaupt der Umbau?

Es gibt mehrere Gründe warum man einen T-Verdampfer auf diese Weise umbauen sollte / kann.

  1. Der T-Verdampfer schmeckt kokelig
  2. Der T-Verdampfer dampft nicht mehr richtig
  3. Um den Geschmack etwas intensiver / reiner zu machen

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Man kann ja nicht nur Liquids selbermachen – es gibt viele kleine Probleme, für welche die einfachste und/oder schnellste und/oder preiswerteste und/oder praktischste Lösung das Selbermachen ist. Den möglichst sicheren und trotzdem nicht sperrigen Transport der Dampfer, zum Beispiel.

3er eGo-Tasche

Zwei eGos und zwei dieser schicken 3 ml-Flaschen (gibts hier oder hier) bringt man zum Beispiel gut in Duct-Tape, auch Panzerband genannt, unter. Natürlich gehen auch schlicht drei eGos hinein. Und zwar ohne daß man sich große Sorgen machen muß, daß der Knopf versehentlich gedrückt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

Teil 3 der Artikelserie über das Selbermischen von Liquids


Hier finden sich einige ganz konkrete Mengenangaben für diejenigen, die ihr Liquid selber mischen wollen, sowie kurze Anleitungen, wie mit einigen Aromen umzugehen ist.


Diese Seite wird im Laufe der Zeit weiter ergänzt.

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Teil 2 der Artikelserie über das Selbermischen von Liquids




Nachdem wir uns das letzte Mal beschäftigt haben mit den eher theoretischen Grundlagen des Selbermischens, geht’s nun mal in die Praxis. Denn irgendwie soll aus den ganzen Fläschchen und Rechenergebnissen ja mal Liquid werden. Wobei das, was jetzt kommt, meine Methode ist; wer anders besser arbeiten kann, das ist völlig in Ordnung. Seid euch nur sicher, daß ihr nicht irgend etwas überdosiert.

Ganz wichtige Hilfsmittel beim Selbermischen sind Papier, ein Stift, und Tesafilm. Und zwar um so wichtiger, mit je mehr verschiedenen Aromen ihr arbeitet. Ansonsten wären auch noch leere Fläschchen nötig, sowie viel Wasser (zum Reinigen) und Küchen- oder Toilettenpapier (dito).

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Teil 1 der Artikelserie über das Selbermischen von Liquids


Was nützt einem die schönste Hardware, wenn man nichts hat, was drin dampft? Eben. Gar nichts. Also muß das Depot gefüllt werden, und zwar mit Liquid. Nun stellt der geschmacklich eigenwillige Dampfer schnell fest, daß es zwar gefühlte 100.000 Geschmacksrichtungen gibt – nur sein Lieblingsgeschmack, der ist nicht dabei. Oder nur zu völligen Mondpreisen erhältlich. Oder im Moment grade nicht. Oder zu schwach. Oder …
Was tun? Genau, selber mischen.

Außerdem ist es preislich äußerst interessant.

Allerdings, gleich ein Hinweis: Es empfiehlt sich sehr, zunächst einmal den richtigen Umgang mit dem Dampfer an sich zu lernen. Es bringt wenig, Geschmäcker zu probieren, wenn man etwa den Dampfer noch häufig zu heiß dampft, was den Geschmack verändert. (Nicht zum Guten.) Und vor allem sollte man seinen Geschmacksnerven zunächst die Gelegenheit geben, sich vom jahrelangen zugeteert werden zu erholen, ehe man sich an das Austesten, wie ein Aroma dosiert werden sollte, begibt.

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