Eine eGo ist eine eGo ist eine eGo – das war einmal. Mittlerweile gibt es einige Variationen: Normale Akkus, Mega-Akkus und USB-Akkus, und bei den Verdampfern kann man wählen zwischen dem Standard-510er, dem Mega-510er, dem großen eGo-Verdampfer (auch Big eGo, Mega oder XL genannt) und dem eGo-Cartomizer, neben den nicht-510er-Verdampfern, die ja auch noch mit Adapter benutzt werden können.

Eine neuere Liste, was alles noch auf der eGo dampft, gibt es hier.

eGo-Variationen 1: eGo mit normalem 510er-Verdampfer

2: eGo-Mega-Akku mit eGo-Cartomizer; zum Cartomizer an anderer Stelle mehr.

3: eGo-Mega-Akku mit eGo-Verdampfer


Alle Bilder auf dieser Seite by Sunny

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Manch einer hat sie schon gesehen in diversen Shops und sich nur gefragt, wozu die denn wohl gut sein könnten und ob man die braucht: Drip Tips, Aufsätze zum Tröpfeln, die statt Depots verwendet werden. Und sie sind durchaus einen Versuch wert, finde ich.

Drip Tips

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Die DSE 901

Als ich zu dampfen anfing, wußte ich noch nicht viel über Modelle, Liquids, Hardware, Software, Cones, Verdampfer, Mundstücke, Leerdepots… Mir schwirrte der Kopf. Jedoch hat mir ein Modell von Anfang an wegen des Aussehens sehr zugesagt: die DSE 901. Sie ist sehr schmal, und in der Farbe schwarz auch sehr edel anzusehen. Das zigaretten-ähnliche wollte ich zu Anfang zudem beibehalten, um mich leichter umzugewöhnen.

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Wer spart nicht gerne ein paar Euro? Dazu braucht man die meisten Menschen nicht lange zu überreden. Und nicht nur das Auswählen eines preiswerten Händlers gehört dazu (das muß nicht der billigste sein; Service z.B. ist auch etwas wert – und kostet Geld), oder das Mitnehmen von Rabattaktionen. Es sind auch sowohl Rabatt- als auch Affiliate-Codes recht weit verbreitet, und während einem beide Geld sparen, ist es kein Fehler, den Unterschied zu kennen.

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Der untenstehende Testbericht wurde ursprünglich im erf veröffentlicht, der Autor hat die Veröffentlichung hier freundlicherweise gestattet.

Anmerkung: Das Testgerät wurde dem Autor von eco-e-smoking kostenlos zur Verfügung gestellt.



Hallöchen ihr Lieben,

ich hatte die Gelegenheit die F-16 von Eco-E-Smoking zu testen und wollte euch ein paar Fotos zur Verfügung stellen und meine ersten Eindrücke schildern.
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Ich halte die eGo bekanntermaßen für das geeignetste Einsteigermodell. Aber ich will euch deswegen andere Geräte nicht vorenthalten. Den Rest des Beitrags lesen »

Man kann ja nicht nur Liquids selbermachen – es gibt viele kleine Probleme, für welche die einfachste und/oder schnellste und/oder preiswerteste und/oder praktischste Lösung das Selbermachen ist. Den möglichst sicheren und trotzdem nicht sperrigen Transport der Dampfer, zum Beispiel.

3er eGo-Tasche

Zwei eGos und zwei dieser schicken 3 ml-Flaschen (gibts hier oder hier) bringt man zum Beispiel gut in Duct-Tape, auch Panzerband genannt, unter. Natürlich gehen auch schlicht drei eGos hinein. Und zwar ohne daß man sich große Sorgen machen muß, daß der Knopf versehentlich gedrückt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

Es gibt viele verschiedene Dampfer. Von einigen gibt es verschiedene Versionen. Und dann gibt es noch ziemlich viele Händler, die denen eigene Namen verpassen. Das ist, gelinde gesagt, verwirrend.

Der folgende Versuch, das Chaos schonmal für die 510er-Geräte (was die eGo einschließt) wenigstens etwas zu entwirren, ist jedoch notwendigerweise unvollständig, weil ich nicht jeden Shop kennen kann, und insbesondere bei der Identifikation von Geräten, die ich noch nicht in der Hand hatte, garantiert ohne Garantie.

Stand der Listen ist September 2011.

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Teil 3 der Artikelserie über das Selbermischen von Liquids


Hier finden sich einige ganz konkrete Mengenangaben für diejenigen, die ihr Liquid selber mischen wollen, sowie kurze Anleitungen, wie mit einigen Aromen umzugehen ist.

 

Diese Seite wird im Laufe der Zeit weiter ergänzt.

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Es gibt Leute – um genau zu sein, etwa 20 % der Dampfer – die aus dem Tabak mehr brauchen als das reine Nikotin. Häufig rauchen diese dann einfach weiter, wenn auch wesentlich weniger als vorher. Es gibt aber wesentlich bessere Alternativen als weiter Zigaretten zu rauchen.
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Es gibt für die meisten Dampfgeräte einiges an Zubehör zu kaufen, von denen das meiste sogar sehr nützlich ist. Hier stelle ich die gängigsten Zubehörteile einmal vor. Den Rest des Beitrags lesen »

In Symptome richtig deuten beim Umstieg auf das Dampfen sind bereits die häufigsten Symptome, die man beim Umstieg auf das Dampfen feststellen kann, aufgeführt. Allerdings trifft man gelegentlich auch noch auf einige andere, die ich hier aufzählen möchte, ebenso möchte ich hier die Frage nach der möglichen Gewichtszunahme (Antwort: Eher nicht) erörtern: Den Rest des Beitrags lesen »

Die Depots … die Schwachstelle des Dampfen. Nun ja, relativ gesehen: Zigaretten hat man sich im Zweifelsfalle ja alle 10 Minuten angemacht, so schnell muß man Depots nun auch nicht nachfüllen. Trotzdem: Nicht nur die überschaubare Größe der Depots an sich ärgert, sondern auch daß das, was drinne ist, nicht immer so recht raus will, wenn es soll. Und das schlägt natürlich auch auf die Zeit zur nächsten Nachfüllung durch: Es macht schon einen Unterschied, ob man ein Depot nur halb oder ganz leer bekommt, ehe man nachfüllen muß.

Es gibt zig Methoden, die Watte in den Depots zu ersetzen durch (vermeidlich) Besseres. Jede Einzelne davon hat ihre Vor- und Nachteile. Die Methode, die ich jetzt beschreibe, ist ein guter Kompromiss zwischen einfach zu machen, einfach nachzufüllen, und läuft gut nach. Dazu sind die Bestandteile einfach zu bekommen und spottbillig. Ich benutze sie selber nur noch, und ich empfehle sie auch jedem Anfänger. Denn gerade als Anfänger bekommt man ein unmodifiziertes Depot höchst selten leergedampft.

Diesen Mod kann man bei den meisten Wattedepots probieren, jedoch ist er bei der eGo-Typ-B, also der breiten, zylindrischen, weniger zu raten: Die tendiert ohnehin zum Siffen, das wird nur schlimmer damit. Den Rest des Beitrags lesen »

Nun gut, daß Fernsehberichte über speziellere Themen diejenigen, die sich mit einem Thema auskennen, selten wirklich zufrieden stellen, ist nichts Neues. Auch daß Leute, die Dampfen nicht kennen, erstmal mit einem “Hä?!?” darauf reagieren, nicht. Aber ob es deswegen gleich so ausfallen muß wie der Bericht im Ratgeber Technik von gestern, darf man trotzdem bezweifeln, zumal es an der Ausgewogenheit doch stark mangelte.  Den Rest des Beitrags lesen »

Regelmäßige Pflege

Allzuviel davon braucht eine 510 nicht, und auch nicht andere Dampfer. Aber ein bisschen kann man ihm schon angedeihen lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

Zigaretten kennt jeder

Zigaretten kennt jeder. Eine der effektivsten Methoden, sich langfristig umzubringen. Leider auch eine der effektivsten Methoden, seinem Körper Nikotin zuzuführen, was eine Reihe von äußerst angenehmen Wirkungen hat. Dazu kommt, daß man beim Rauchen Rituale entwickelt, und die sind immer so schön beruhigend. Dann rauchen vielleicht auch noch viele Leute in der sozialen Gruppe, und man will nicht außen vor stehen (so fangen vor allem viele an). Und dann hat Tabak noch mehr interessante Inhaltsstoffe, außer dem Nikotin. Und natürlich gibt es recht viele Leute, denen ihre Sargnägel auch schmecken. Es gibt eine Menge Gründe zu Rauchen.

Es gibt aber auch eine Menge Gründe, es wieder seinzulassen. Den Rest des Beitrags lesen »

Teil 2 der Artikelserie über das Selbermischen von Liquids

 


 

Nachdem wir uns das letzte Mal beschäftigt haben mit den eher theoretischen Grundlagen des Selbermischens, geht’s nun mal in die Praxis. Denn irgendwie soll aus den ganzen Fläschchen und Rechenergebnissen ja mal Liquid werden. Wobei das, was jetzt kommt, meine Methode ist; wer anders besser arbeiten kann, das ist völlig in Ordnung. Seid euch nur sicher, daß ihr nicht irgend etwas überdosiert.

Ganz wichtige Hilfsmittel beim Selbermischen sind Papier, ein Stift, und Tesafilm. Und zwar um so wichtiger, mit je mehr verschiedenen Aromen ihr arbeitet. Ansonsten wären auch noch leere Fläschchen nötig, sowie viel Wasser (zum Reinigen) und Küchen- oder Toilettenpapier (dito).

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So einiges, was das Liquid betrifft, führt gerne zu Verwirrungen, oder wenigstens Fragen. Hier mal einige davon.

Inhalt:


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Teil 1 der Artikelserie über das Selbermischen von Liquids


Was nützt einem die schönste Hardware, wenn man nichts hat, was drin dampft? Eben. Gar nichts. Also muß das Depot gefüllt werden, und zwar mit Liquid. Nun stellt der geschmacklich eigenwillige Dampfer schnell fest, daß es zwar gefühlte 100.000 Geschmacksrichtungen gibt – nur sein Lieblingsgeschmack, der ist nicht dabei. Oder nur zu völligen Mondpreisen erhältlich. Oder im Moment gerade nicht. Oder zu schwach. Oder …
Was tun? Genau, selber mischen.

Außerdem ist es preislich äußerst interessant.

Allerdings, gleich ein Hinweis: Es empfiehlt sich sehr, zunächst einmal den richtigen Umgang mit dem Dampfer an sich zu lernen. Es bringt wenig, Geschmäcker zu probieren, wenn man etwa den Dampfer noch häufig zu heiß dampft, was den Geschmack verändert. (Nicht zum Guten.) Und vor allem sollte man seinen Geschmacksnerven zunächst die Gelegenheit geben, sich vom jahrelangen zugeteert werden zu erholen, ehe man sich an das Austesten, wie ein Aroma dosiert werden sollte, begibt. So in etwa sechs Wochen sollte man sich dafür mindestens geben.

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Diverse Liquids
Liquid nennt man die Flüssigkeit, die verdampft wird. Sie besteht aus einer Basis, Nikotin, und Aromen; wobei es auch sowohl solche ohne Geschmack als auch solche ohne Nikotin gibt. Liquid ist dickflüssiger als Wasser, und kann wasserklar sein, oder leicht eingefärbt von den Aromen. Es sollte aber immer eine klare Flüssigkeit sein.

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