Dieser Artikel ist eine Ergänzung und Erweiterung zum Artikel eGo-Variationen

Als die Joye eGo Anfang 2010 auf den Markt kam, war sie nicht mehr (und nicht weniger) als eine aufgebrezelte 510er mit einem dicken Akku und einem schicken Cone, der Verdampferabdeckung. Man konnte 510er-Verdampfer auf ihr benutzen, mit Adapter 901er, und mit Adapter, aber ohne Cone oder mit einem gekürzten, 801er.

Wie sich die Zeiten ändern: Heute gibt es mehr als ein Dutzend verschiedene Verdampfer, die man auf der eGo ohne Adapter benutzen kann, und dabei sind Watte-Cartomizer und Nachbauten noch gar nicht mitgezählt. (Mit Adapter sind es natürlich noch mehr.)

Dampfer, die gerne etwas Neues ausprobieren, liegen also mit der eGo ganz richtig — im Gegensatz zu so manchem Gerät, was zwar nicht unähnlich aussieht, aber nur mit einem oder zwei verschiedenen Verdampfern aufwarten kann.

Joye eGo mit verschiedenen Verdampfern

Joye eGo mit verschiedenen Verdampfern

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Der eGo-T, eine Revolution des Dampfens? Bald …


Alle Artikel zur eGo-T, sowie einige allgemeine Informationen dazu, finden sich jetzt hier.

Die Informationen in diesem Review der ersten T-Generation sind teilweise nicht mehr ganz aktuell, insbesondere das Kokel-Problem ist doch ganz massiv zurückgegangen und tritt kaum noch auf.


Der eGo-T, das ganz neue, taufrische Verdampfer/Depot-System von Joye, entwickelt von Ovale in Italien. Angekündigt als eine Revolution des Dampfens, hat es durchaus das Potential, für die Verdampfer das zu werden, was der eGo-Akku für die Akkus war. Dummerweise erst, wenn er die Kinderkrankheiten hinter sich hat – im Moment fürchte ich, ist er noch was für umtauschwillige Menschen.

Nachtrag: Die neuen Verdampfer der T-Familie, der Typ B und der 510-T, werden hier besprochen: eGo-T und 510-T – Die Evolution geht weiter

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Es gibt für die meisten Dampfgeräte einiges an Zubehör zu kaufen, von denen das meiste sogar sehr nützlich ist. Hier stelle ich die gängigsten Zubehörteile einmal vor. Den Rest des Beitrags lesen »

In Symptome richtig deuten beim Umstieg auf das Dampfen sind bereits die häufigsten Symptome, die man beim Umstieg auf das Dampfen feststellen kann, aufgeführt. Allerdings trifft man gelegentlich auch noch auf einige andere, die ich hier aufzählen möchte, ebenso möchte ich hier die Frage nach der möglichen Gewichtszunahme (Antwort: Eher nicht) erörtern: Den Rest des Beitrags lesen »

Nun gut, daß Fernsehberichte über speziellere Themen diejenigen, die sich mit einem Thema auskennen, selten wirklich zufrieden stellen, ist nichts Neues. Auch daß Leute, die Dampfen nicht kennen, erstmal mit einem “Hä?!?” darauf reagieren, nicht. Aber ob es deswegen gleich so ausfallen muß wie der Bericht im Ratgeber Technik von gestern, darf man trotzdem bezweifeln, zumal es an der Ausgewogenheit doch stark mangelte.  Den Rest des Beitrags lesen »

Regelmäßige Pflege

Allzuviel davon braucht eine 510 nicht, und auch nicht andere Dampfer. Aber ein bisschen kann man ihm schon angedeihen lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

Zigaretten kennt jeder

Zigaretten kennt jeder. Eine der effektivsten Methoden, sich langfristig umzubringen. Leider auch eine der effektivsten Methoden, seinem Körper Nikotin zuzuführen, was eine Reihe von äußerst angenehmen Wirkungen hat. Dazu kommt, daß man beim Rauchen Rituale entwickelt, und die sind immer so schön beruhigend. Dann rauchen vielleicht auch noch viele Leute in der sozialen Gruppe, und man will nicht außen vor stehen (so fangen vor allem viele an). Und dann hat Tabak noch mehr interessante Inhaltsstoffe, außer dem Nikotin. Und natürlich gibt es recht viele Leute, denen ihre Sargnägel auch schmecken. Es gibt eine Menge Gründe zu Rauchen.

Es gibt aber auch eine Menge Gründe, es wieder seinzulassen. Den Rest des Beitrags lesen »

Teil 2 der Artikelserie über das Selbermischen von Liquids




Nachdem wir uns das letzte Mal beschäftigt haben mit den eher theoretischen Grundlagen des Selbermischens, geht’s nun mal in die Praxis. Denn irgendwie soll aus den ganzen Fläschchen und Rechenergebnissen ja mal Liquid werden. Wobei das, was jetzt kommt, meine Methode ist; wer anders besser arbeiten kann, das ist völlig in Ordnung. Seid euch nur sicher, daß ihr nicht irgend etwas überdosiert.

Ganz wichtige Hilfsmittel beim Selbermischen sind Papier, ein Stift, und Tesafilm. Und zwar um so wichtiger, mit je mehr verschiedenen Aromen ihr arbeitet. Ansonsten wären auch noch leere Fläschchen nötig, sowie viel Wasser (zum Reinigen) und Küchen- oder Toilettenpapier (dito).

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So einiges, was das Liquid betrifft, führt gerne zu Verwirrungen, oder wenigstens Fragen. Hier mal einige davon.

Inhalt:


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Teil 1 der Artikelserie über das Selbermischen von Liquids


Was nützt einem die schönste Hardware, wenn man nichts hat, was drin dampft? Eben. Gar nichts. Also muß das Depot gefüllt werden, und zwar mit Liquid. Nun stellt der geschmacklich eigenwillige Dampfer schnell fest, daß es zwar gefühlte 100.000 Geschmacksrichtungen gibt – nur sein Lieblingsgeschmack, der ist nicht dabei. Oder nur zu völligen Mondpreisen erhältlich. Oder im Moment grade nicht. Oder zu schwach. Oder …
Was tun? Genau, selber mischen.

Außerdem ist es preislich äußerst interessant.

Allerdings, gleich ein Hinweis: Es empfiehlt sich sehr, zunächst einmal den richtigen Umgang mit dem Dampfer an sich zu lernen. Es bringt wenig, Geschmäcker zu probieren, wenn man etwa den Dampfer noch häufig zu heiß dampft, was den Geschmack verändert. (Nicht zum Guten.) Und vor allem sollte man seinen Geschmacksnerven zunächst die Gelegenheit geben, sich vom jahrelangen zugeteert werden zu erholen, ehe man sich an das Austesten, wie ein Aroma dosiert werden sollte, begibt.

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Diverse Liquids
Liquid nennt man die Flüssigkeit, die verdampft wird. Sie besteht aus einer Basis, Nikotin, und Aromen; wobei es auch sowohl solche ohne Geschmack als auch solche ohne Nikotin gibt. Liquid ist dickflüssiger als Wasser, und kann wasserklar sein, oder leicht eingefärbt von den Aromen. Es sollte aber immer eine klare Flüssigkeit sein.

Inhalt

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Es ist nicht unmöglich, für das Dampfen mehr Geld auszugeben als für Zigaretten. Es ist nur ziemlich schwierig, und die meisten Menschen werden das nicht schaffen. Die werden es für etwas anderes ausgeben müssen.

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Um mit dem Dampfen anzufangen, bedarf es noch des Nehmens einer weiteren Hürde: Dem Beschaffungsproblem. Denn es gibt noch nicht sehr viele Läden vor Ort, wo man etwas einkaufen kann. (Obwohl, immerhin, es werden mehr.) Bestellen muß man also fast immer. Andererseits, dies sind die Zeiten des Internets, da haben das schon recht viele Menschen öfters gemacht. Ein Paypal-Account empfiehlt sich.
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Kurz und klar: Die Joye eGo. Wer wirklich wenig geraucht hat (bis etwa 10 Zigaretten) wird vermutlich auch mit einer Joye 510 glücklich, die etwas kleiner ist, und auch wer unbedingt auf “möglichst klein” Wert legt, sollte mindestens zur 510 greifen.

Warum?

Weil sie funktioniert. Die eGo/510 (denn die eGo war ursprünglich “nur” eine aufgebrezelte 510) ist ein Arbeitstier, das einiges verzeiht, ziemlich unkaputtbar (kommt natürlich auf den Verdampfer an) und sie ist der Standard, und kommt aus einer Fabrik, die eine anständige Qualitätskontrolle hat – was leider nicht selbstverständlich ist. (Obwohl natürlich nicht alles Andere schlecht ist.) Den Rest des Beitrags lesen »

Wer sich über das Dampfen anfängt zu informieren, wird (wie in vielen Gebieten) erst einmal erschlagen von Begriffen, mit denen man überhaupt nichts anfangen kann. Dies hier ist kein vollständiges Glossar, sondern nur eine sehr kurze Erklärung der allerwichtigsten Begriffe.
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Kurze Antwort: Nein, sollte es nicht.

Lange Antwort: Es gibt mindestens zwei gute Gründe, warum ein Dampfer nicht aussehen sollte wie eine Zigarette:
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Dampfen – elektronisches Rauchen – elektrisches Rauchen – elektronische Zigaretten – e-Rauchen. Wie immer man es nennt, es ist definitiv eine Alternative zu Tabakzigaretten. Gesünder, stinkt nicht, und billiger ist es auch noch.

Allerdings ist das ganze nicht so trivial wie das Zigarettenrauchen. Und natürlich haben die meisten Leute auch noch niemanden, bei dem sie sich das einfach abschauen können. Man muß sich für ein Gerät entscheiden, fast immer im Netz bestellen, dann alles zum Laufen bekommen, und Probleme gibt es, wie überall, auch manchmal.
Dafür inhaliert man in Zukunft nur noch Nikotin, PG oder VG, und Aromen. Es qualmt nichts mehr (und es ist der inhalierte Qualm, der so ungesund ist), es stinkt nichts mehr, und es brennt nichts mehr. Und wen nicht die Sammelwut ergreift, oder wer nicht vorher zehn Selbstgedrehte am Tag geraucht hat und jetzt dauerdampft, der spart auch noch Geld.

Um die ganze Sache etwas einfacher zu machen, diese Seite. Zumindest zu Anfang wird sich diese vorwiegend an Anfänger wenden, und entsprechend werde ich explizit nicht auf jede mögliche Alternative eingehen. Das ganze Thema hat durchaus das Potential, am Dampfen interessierte durch die schiere Masse an Informationen zu erschlagen. Und Anfänger, die aus purer Verwirrtheit entweder gar nicht oder, wie ich selber, das falsche Gerät bestellen, werden damit auch nicht glücklich.

Daher ganz explizit: Was ich hier will, ist den Leuten eine Möglichkeit aufzuzeigen, einen relativ problemlosen Start in die Dampferei zu machen. Alle möglichen Möglichkeiten kann und will ich nicht abhandeln, dafür gibt es andere Seiten. (Wenn auch beklagenswert wenige; ein Grund, diese Seite zu machen.)
Zu allem was ich sage, wird es daher Menschen geben, die dazu eine andere Meinung vertreten. Die meisten davon haben gute Gründe für ihre Meinung, ebenso wie ich gute Gründe für die meine habe. Ich verweise an geeigneter Stelle auf Stellen, wo man solche anderen Meinungen findet, der Leser ist aufgefordert, sich sein eigenes Bild zu machen. Sollte man ohnehin immer ;)

Um gleich eine solche Stelle, wo man so ziemlich jede Meinung antreffen dürfte, zu nennen: Das Elektronisches Rauchen Forum. Insbesondere der FAQ-Bereich ist einen Blick wert, oder zwei, oder drei. Den größten Teil des Forums kann man auch ohne Anmeldung lesen.